Sunday, 22. february 2009
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18:32
Alan, Ruan und ein Haufen weiterer Einradfahrer machten uns das Leben wieder mal leichter als erwartet. Es ging ab in die Stadt und wir pendelten regelmaessig zwischen Pretoria und Johannesburg um
diverse SPots zu sehen, zu naechtigen und die relativ beschaeftigten uns am Herzen liegenden Menschen zu besuchen.
Das Bild zeigt das wohl groesste Einradhockeyspiel (Spielerzahlmaessig) was es seit langem in Afrika gegeben hat:
Daneben stadt auch noch Gold Mine City auf dem Plan wo Onkel Artne maechtig oft Achterbahn gefahren ist und ein Walk um einen Meteoriteneinschlag in der Naehe von Pretoria. Wer allerdings mehr
relaxen mpechte sollte lieber in eine andere Stadt fahren. Joburg ist "bussy".
von Arne Tilgen
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Thursday, 12. february 2009
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16:23
Wieder zurueck in Sued Afrika durfte ich erstmal laatzen.
71 statt 60 kmh macht 250 Rand (18 Euro) Nur gut, dass sie mich nicht mit 170 kmh erwischt haben als ich ausprobieren wollte, was der Mietwagen bergab so kann. Hier in den Bergen neben dem
Krueger Nationalpark regnet es mal wieder. Was uns aber nicht daran gehindert hat die schoenen Wasserfaelle auszuprobieren....
soweit so gut...
Die Bilder entstanden an den Mac Mac Pools in der Naehe von Sabie
von Arne Tilgen
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Thursday, 12. february 2009
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16:10
Mozambique scheint ein afrikanischeres Land zu sein. Die Strasse (Autobahn) hat Schlagloecher vom feinsten und Schottepisten muessten eigentlich Sandpisten heissen. Man braucht halt laenger von A
nach B. Wenn man dann auch noch tanken soll, stellt man fest, dass es die Mozambikaner auch schaffen 37 Liter in den Wagen zu pressen, der einen 30 Liter Tank hat. Im Klartext die Saeule war
manipuliert. Nachdem ich den Herren einen Rechenkurs gegeben hatte, da mir der Gesamtbetrag doch zu hoch war, wurde es dann schliesslich fast die Haelfte.
Egal in Tofo angekommen schien die Sonne zwar nicht mehr, aber es war warm, Palmen und Strand kreierten die wunderschoene Urlaubslandschaft aus dem Katalog jedes Reisebueros. Die Wellen krachten
auf den Strand und dardurch gab es eher die Moeglichkeit zum Surfen als zum Schnorcheln.
Unsere Versuche in den oertlichen Restaurants zu essen gestalteten sich schwierig, da die Karte meist aus leeren Versprechungen bestand. Gut Cola, Garlic Bread, Cashewnuesse, Fisch usw muss man
nicht da haben, gibt es ja schliesslich auch nur gut 5 m weiter zu kaufen oder schwimmt im Meer. Milkshakes natuerlich auch nicht, denn die werden im Internetcafe gemacht, was aber 1 Monat
geschlossen ist. Hier zeigt sich mal wieder dass die Nebensaison halt auch ihre Nachteile hat. Der Backpacker Fatimas Nest war klasse und viele liebe Leute gab es dort auch.
Nach den drei Naechten in Tofo sind wir dann noch kurz in Bilene gewesen, wo es tatsaechlich mehr gab als in Tofo, schliesslich haben wir aber doch den Weg zureuck ins organisiertere
Suedafrika gefunden
von Arne Tilgen
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Friday, 6. february 2009
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19:58
Wer hier Auto fahren kann gehoert zum haerteren Kaliber, noch klappt es. Stellt euch eine furchtbar beschaeftigte Stadt in Afrika vor, Schlagloecher, Hochhaeuser neben Bretterbuden und einer Menge
an Strassenverkaeufern. Das ganze staubig heiss und mit dem Anklang von ein paar kolonialen Gebaeuden der Portugiesen. Wir haben aber ueberlebt :-)
Two Wheel - tubeless:
von Arne Tilgen
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Friday, 6. february 2009
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19:57
Nach vielen Tieren stand Kultur an und eine Zuckerrohrfarm, die und ein Zuhause darstellte.
Und nach einer Einheit Einradtraining fanden wir auch noch ein ausstehendes Tier in einem Weiher mitten in einer Ananasfarm. Na welches Tier ist es? Es ist auch auf dem Bild drauf (eher
rechts..)
Shopping und Relaxing stand auch auf dem Plan - leider bei Regen.
Einradtraining in der Willows Lodge, und spaeter im Kindergarten..
von Arne Tilgen
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